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Einsatz am: 12.03.2022
Alarmierung: 11:14 Uhr per DME & Sirene
Einsatzort: Hellefeld, Waldgebiet am Sauberg
Eingesetzte Einheiten: Allendorf, Altenhellefeld, Amecke, Endorf, Hachen, Hagen, Hellefeld, Langscheid, Linnepe, Meinkenbracht, Stemel, Stockum, Sundern, Westenfeld, IuK-Einheit, Feuerwehr Stadt Arnsberg
Einsatzmittel: 0.ELW1.1, 0.GW-A.1, 1.HLF20.1, 1.MTF.1, 2.LF10.1, 3.LF10.1, 3.TSF-W.1, 4.LF10.1, 4.TLF3000.1, 5.LF20KatS.1, 5.TSF.1, 5.MTF.1, 6.TLF2000.1, 6.LF10.1, 7.LF20.1, 7.RW1.1, 8.LF10.1, 8.HL10.1, 9.TSF-W.1, 10.TSF-W.1, 11.LF10.1, 12.LF10.1, 13.TW.1, 13.LF20.1, 13.TLF3000.1, 13.WLF26.1, 13.AB-Schlauch.1, 13.KdoW.1, 13.GW-L1.1, 14.LF10.1, 14.TSF-W.1, 14.MTF.1, 15.MTF.1, Feuerwehr Arnsberg: 7.TLF4000.1, 4.TLF3000.1, 2.WLF26.1

Nur einen Tag nach dem Waldbrand bei Stemel wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Stadt Sundern am heutigen Samstag wieder gefordert. Diesmal brannte eine Waldfläche am Sauberg in Hellefeld auf rund 10.000 m². Gegen 11:15 Uhr wurden die Einheiten Hellefeld, Altenhellefeld und Linnepe, sowie der Einsatzleitwagen (IuK-Einheit) alarmiert, da eine genehmigte Abraumverbrennung am Sauberg in Hellefeld außer Kontrolle geraten war. Bereits auf der Anfahrt konnten die alarmierten Kräfte eine starke Rauchentwicklung aus dem Waldgebiet wahrnehmen.  Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Starker Wind trieb das Feuer den steilen Sauberg hinauf. Der Waldbrand breitete sich sehr schnell von der Abraumfläche auf angrenzende Waldflächen aus. Selbst ein Waldweg konnte das Feuer nicht stoppen. Als erste Maßnahme wurde von den Einsatzkräften oberhalb des Feuers eine Riegelstellung mit mehreren Löschangriffen aufgebaut, um die Ausbreitung auf einen Hochwald und einer nicht geräumten Abraumfläche zu verhindern. Der Großtankwagen TW10000 aus Sundern wurde umgehend hinzugezogen. Nach einer ersten Beurteilung der Lage durch die Einsatzleitung wurde kurz nach 12:00 Uhr Stadtalarm für die komplette Feuerwehr Sundern ausgelöst und alle 14 Einheiten per Sirene und Meldeempfänger alarmiert. Da somit genügend Einsatzkräfte und wasserführende Fahrzeuge vor Ort waren, konnte eine massive Brandbekämpfung eingeleitet werden. Aufgrund der steilen Hanglage gestalteten sich die Löscharbeiten sehr kräftezehrend. Aus der Stadt Arnsberg wurden im Verlauf des Einsatzes noch weitere Tanklöschfahrzeuge und ein Abrollbehälter mit 11.000 Liter Löschwasser nachgefordert. Weiterhin konnten wir wieder auf einen Tankanhänger der Firma Hilgenroth mit 15.000 Liter Löschwasser zurückgreifen. Gegen 14:15 Uhr hatten wir den Brand dann schließlich unter Kontrolle. Durch die IuK-Einheit wurden mehrere Drohnenflüge zur Lagebeurteilung durchgeführt. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten haben sich schließlich bis 19:00 Uhr hingezogen. Insgesamt waren wir mit über 200 Einsatzkräften und 35 Fahrzeugen aus Sundern und Arnsberg vor Ort. Das Deutsche Rote Kreuz aus Sundern und Arnsberg kümmerte sich hervorragend um die Verpflegung mit Getränken und Essen an der Einsatzstelle. Das DRK Neheim-Hüsten hat einen RTW zum Eigenschutz der Einsatzkräfte gestellt.

Einsatzbild 1:
Einsatzbild 2:
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