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Informationen aus dem Jahr 2022

Mitte Juni fand die Abnahme der Leistungsspange in Sundern statt. Auch zwei Gruppen der Jugendfeuerwehr der Stadt Sundern nahmen an der Prüfung teil und haben erfolgreich bestanden. Neben dem Aufbau eines Löschangriffs mussten beim Kugelstoßen, Staffellauf und einer Schnelligkeitsübung viele Punkte gesammelt werden, um am Ende die Prüfung zu bestehen. Natürlich wurde auch der theoretische Wissensstand der Jugendlichen abgefragt.

Mädels und Jungs, wir sind stolz auf euch und freuen uns, so einen starken Nachwuchs zu haben. Herzlichen Glückwunsch 👍👍👍

Einsatzbild 1:
Einsatzbild 2:

Ein Löschfahrzeug konnte heute vom Hersteller in die neue Heimat in Altenhellefeld überführt werden. Das LF20KatS, welches neben 1.200 Liter Löschwasser noch sehr viele weitere wertvolle Ausrüstungsgegenstände, wie zum Beispiel 30 B-Schläuche (600 Meter) und eine Wärmebildkamera an Bord hat, ergänzt somit zukünftig den Einsatzbereich 5 um das ,,Alte Testament'', sobald es hier vor Ort noch mit allen notwendigen Materialien bestückt worden ist, die nötig sind, um die Einsatzbereitschaft herzustellen. Bis dahin rücken die Einsatzkräfte in Altenhellefeld noch mit dem jetzigen LF10 aus, welches nach der Inbetriebnahme des neuen Fahrzeuges in die Einheit Linnepe verschoben wird und dort ein älteres TSF-W ablöst.
Schon bevor das neue LF20KatS in Sundern angekommen war, hatte es auf der BAB 5 bei Darmstadt seinen ersten Einsatz, zusammen mit dem Rüstwagen aus Sundern, welcher für Instandsetzungsarbeiten ebenfalls in der Werkstatt des Herstellers in Herbolzheim war. Dort hatte sich ein PKW überschlagen. Die Besatzung sicherte die Unfallstelle ab und betreute die verletzten Personen bis die örtlich zuständigen Einsatzkräfte der Feuerwehr Darmstadt eintrafen.

Auf dem Bild sieht man die Altenhellefelder Fahrzeughistorie. Das erste Fahrzeug, ein TSF auf einem VW LT 35 Fahrgestell wurde durch ein TSF-W abgelöst, welches dann vor zwei Jahren durch ein LF10 ersetzt wurde. Das neue LF20KatS ist nun die optimale Erweiterung für die Einheit Altenhellefeld und eine Bereicherung für den Einsatzbereich 5 rund um das ,, Alte Testament''

Einsatzbild 1:
Einsatzbild 2:
Einsatzbild 3:

Am heutigen Samstag fand in Hachen rund um den Rülsterberg eine größere Waldbrandübung statt. An dieser Übung haben neben den örtlichen Einheiten aus Hachen, Langscheid, Altenhellefeld und Stockum auch die Wasserförderzüge aus dem HSK und dem Kreis Unna mit jeweils einem Wechselladerfahrzeug (WLF) mit HytransFireSystem (HFS) und weiteren Fahrzeugen teilgenommen.

Mit den beiden Spezialfahrzeugen (HFS) wurde im Rahmen der Übung eine Förderstrecke mit einer Förderleistung von rund 3.500l Löschwasser pro Minute aufgebaut. Die Länge der Förderstrecke, ausgehend vom Gelände der alten Kettenfabrik in Hachen bis auf den Rülsterberg, betrug knapp 2,5 Kilometer mit rund 170 Meter Höhenunterschied. An dem sog. Übergabepunkt kurz vor der eigentlichen Brandstelle wurden zwei Faltbehälter mit jeweils 5.000 l Fassungsvermögen aufgebaut. Diese wurden durch die aufgebaute Versorgungsleitung der Wasserförderzüge permanent gefüllt. Über zwei Löschfahrzeuge wurde das notwendige Wasser dann zur Einsatzstelle weitergepumpt. Zur Brandbekämpfung wurden von den örtlichen Einheiten aus Sundern die neu angeschafften Waldbrandsets eingesetzt. Mittlerweile sind in der Stadt Sundern alle Einheiten mit diesen speziell für die Waldbrandbekämpfung ausgelegten Gerätschaften (geringer Wasserverbrauch bei hoher Effizienz) ausgerüstet.

An der mehrstündigen Übung nahmen unter Aufsicht von Kreisbrandmeister Bernd Krause rund 80 Feuerwehrangehörige teil. Für die Vorbereitung und Organisation der Übung war Brandoberinspektor Andreas Becker verantwortlich, der neben seiner Tätigkeit im Wasserförderzug des HSK auch örtlicher Einheitsführer in Hachen ist. Die hohen Temperaturen sorgten letztlich dafür, dass die Übung unter realistischen Rahmenbedingungen durchgeführt wurde 😅 Trotz der Temperaturen konnten aber alle Übungsziele erreicht werden.

Einsatzbild 1:
Einsatzbild 2:
Einsatzbild 3:
Einsatzbild 4:
Einsatzbild 5:
Einsatzbild 6:
Einsatzbild 8:
Einsatzbild 9:
Einsatzbild 10:
Einsatzbild 7:

Die Einheit Hagen trat kürzlich zur alljährlichen Hauptdienstbesprechung sowie zur Generalversammlung des Fördervereins der Löschgruppe zusammen. Einheitsführer Johannes Grünebaum stand zur Anhörung und wurde durch die Versammlung einstimmig für die nächsten sechs Jahre als Einheitsführer bestätigt. Aufgrund 35-jähriger Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr erhielt er als besondere Ehrung zudem im Namen des Innenministeriums das Feuerwehrehrenzeichen in Gold. Diese Auszeichnung wurde von dem Leiter der Feuerwehr Sundern - Frank Siedhoff - überreicht.

Ebenso konnten Veith Holzapfel zum Brandmeister, Maxi Vogt zum Oberbrandmeister und Lennard Grobe zum Oberfeuerwehrmann sowie Magnus Gerdes und Thorsten Schmalor jeweils zum Oberfeuerwehrmann befördert werden. Darüber hinaus überreicht Frank Siedhoff 14 Mitgliedern der Einheit Hagen eine Einsatzmedaille für die geleistete Arbeit bei der Flutkatastrophe im Juli 2021. In seinem Jahresbericht erwähnte Johannes Grünebaum zudem, dass der Um- und Anbau des Hagener Gerätehauses erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Eine offizielle Einweihung dessen sowie des neuen Löschfahrzeuges LF10 wird am 10. September dieses Jahres gefeiert.

Der Bereich Ausbildung haben bei den Hagener Einsatzkräften auch im Jahr 2020 und 2021 wieder eine große Rolle gespielt. So wurden von mehreren Mitgliedern der aktiven Wehr verschiedene Lehrgänge auf Stadt-, Kreis- und Landesebene erfolgreich absolviert. Zudem konnte die Einheit neben vier Mitgliedern, die sie aus der Jugendfeuerwehr übernommen hat, zwei „Quereinsteiger“ für sich gewinnen. Der Weg in eine erfolgreiche Zukunft ist somit gesichert.

Foto (von links): Leiter der Wehr, Frank Siedhoff mit den Beförderten Veith Holzapfel, Maxi Vogt und Lennard Grobe sowie der frisch geehrte und in seinem Amt bestätigte Einheitsführer Johannes Grünebaum.

Einsatzbild 1:

Nach einer langen Unterbrechung, verursacht durch die Corona-Pandemie, haben nun endlich wieder alle Einheiten der Feuerwehr Sundern im letzten Monat den regulären Dienst- und Übungsbetrieb aufgenommen. Seit dem Beginn der Pandemie im Jahr 2020 war der Dienstbetrieb nur auf Einsätze, notwendig Wartungen und Einweisung eingeschränkt worden, um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr zu keiner Zeit zu gefährden. Sofern es in dieser Zeit aufgrund der aktuellen pandemischen Lage zu vertreten war, haben die Einheiten am Standort in kleineren Gruppen geübt. Ebenfalls wurden nur notwendige Lehrgänge unter strengen Hygieneregeln durchgeführt.

Wichtige gemeinsame Übungen zwischen den Einheiten (sog. Zugübungen) hatte es in der Stadt Sundern somit auch seit Ende 2019 nicht mehr gegeben. In Stockum hat in den vergangenen Tagen so eine wichtige Übung mit Beteiligung der Einheiten aus Stockum, Allendorf und Endorf sowie den First Respondern der DLRG Langscheid endlich wieder stattgefunden. Simuliert wurde hier sehr realistisch ein schwerer Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt, welcher im Rahmen der Übung von den Einsatzkräften abgearbeitet werden musste.

Mit Blick auf die letzten zwei Jahre ziehen die Verantwortlichen der Feuerwehr nun aber ein positives Fazit. Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Sundern war zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt, weil beispielsweise zu viele Einsatzkräfte an Corona gleichzeitig erkrankt waren oder sich in Quarantäne befunden haben. Aufgrund der Vielzahl von Einsätzen, Unwetterlagen und dem guten Ausbildungsstand vor der Pandemie hat sich die Schlagkraft der Feuerwehr Sundern definitiv nicht verschlechtert. Auch wenn man hiervon aufgrund des eingeschränkt Dienstbetriebes in den vergangenen zwei Jahren grundsätzlich ausgehen müsste.

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