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Informationen aus dem Jahr 2022

👨‍🚒 Schutzkleidung: 1.000 € 🔥 Atemschutzgerät: 1.500 € 🚒 Feuerwehrfahrzeug: 300.000 € 💪 Teamgeist, Kameradschaft und freiwilliger Einsatz: UNBEZAHLBAR! 💶 Es liegen einsatzreiche Tage hinter uns 😅 Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bauernautobahn, ein arbeitsintensiver Waldbrand in Röhrenspring, ein Brand in einem Gewerbebetrieb in der Kernstadt und das übliche Tagesgeschäft - BMA Alarm und Unterstützung der netten Kolleginnen und Kollegen vom Rettungsdienst 🚑 Das funktioniert nur durch unseren Teamgeist, durch die gute Kameradschaft und den persönlichen Einsatz von über 450 freiwilligen Einsatzkräften in der Stadt Sundern. Auf diesem Weg ein großes DANKESCHÖN an unsere Einsatzkräfte, an die Mannschaft der Löschgruppe Schliprüthen und das Deutsche Rote Kreuz Sundern für die Unterstützung in Röhrenspring 👋👋👋 (22.04.2022)

Einsatzbild 1:
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Einsatzbild 3:
Einsatzbild 4:

Aufgrund dessen, dass auch im Sunderner Stadtgebiet Menschen auf der Flucht aus der Ukraine aufgenommen wurden, hat ein Kamerad aus Westenfeld einen Flyer entworfen. In der Ukraine wurden die Sirenen zuletzt dazu genutzt, die Bevölkerung vor Angriffen zu warnen. Hier werden die Sirenen hauptsächlich dazu genutzt, die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr zu einem Einsatz zu alarmieren. Um den Geflüchteten die Angst bei einem Sirenenalarm zu nehmen wurde dieser Flyer entworfen.

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Einsatzbild 1:

Im Rahmen der Grundausbildung hat die Feuerwehr der Stadt Sundern wie schon im vergangenen Jahr  wieder einen Atemschutzgeräteträger-Lehrgang am eigenen Standort durchgeführt. Grundsätzlich findet die Ausbildung an der Kreisausbildungsstelle des HSK in Meschede statt. Aufgrund der erfreulichen und positiven Mitgliederentwicklung bei der Freiwilligen Feuerwehr im Stadtgebiet wurde auch im Jahr 2022 ein eigener Lehrgang auf Stadtebene notwendig. Im theoretischen Teil des Lehrgangs standen u. a. Grundlagen für den Atemschutzeinsatz, Gerätekunde sowie die Einsatztaktik auf dem Lehrplan. Weiterhin wurden auch Themen rund um die Grundlagen der Atmung, Atemschutztauglichkeit und die Gefährdung durch Atemgifte vermittelt. Im praktischen Teil der Ausbildung wurde eine erste Einweisung in die Handhabung der Atemschutzgeräte gegeben. Ziel der praktischen Ausbildung ist, dass die Lehrgangsteilnehmer auch unter Einsatzbedingungen die Atemschutzgeräte jederzeit selbständig und richtig handhaben und einsetzen können. So verbrachten die insgesamt 10 Ausbilder mit den angehenden „Atemschutzgeräteträgern“ in der Zeit vom 02.02.2022 bis 12.02.2022 an der Feuerwache in Sundern rund 32 Ausbildungsstunden miteinander, um ihnen das geforderte Grundwissen und darüber hinaus auch viel Einsatztaktik zu vermitteln. Nach der theoretischen Prüfung konnte der stellv. Kreisbrandmeister Werner Franke sicher sein, dass alle 15 frisch ausgebildeten Atemschutzgeräteträger eine gute Ausbildung genossen haben. Lehrgangsleiter war Hauptbrandmeister Carsten Fischer. Der Lehrgang fand unter strengen Coronabedingungen (2G+) statt. So wurden mehrmals unter Aufsicht bei allen Teilnehmern Corona-Schnelltests gemacht. Während der Ausbildung wurden grundsätzlich von allen Ausbildern und Teilnehmern FFP2-Masken getragen, wenn nicht gerade aktiv mit den Atemschutzgeräten gearbeitet wurde. 

Einsatzbild 1:
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Einsatzbild 3:
Einsatzbild 4:
Einsatzbild 5:
Einsatzbild 8:
Einsatzbild 9:

In den letzten Wochen wurde neben der technischen Hilfe und der Brandbekämpfung ebenfalls das Wissen der Grundlagen des ABC - Einsatz, Gefahren der Einsatzstelle sowie der Umgang mit psychisch belastenden Einsätzen vermittelt. Um die Infektionsgefahr einzudämmen wurde während dem gesamten Lehrgang eine Masken- sowie Testpflicht ausgesprochen. In einer theoretischen Prüfung sowie einer Einsatzübung, bei der es um Brandbekämpfung in Kombination mit einer Menschenrettung ging, stellten alle 13 Teilnehmer ihr Können, unter der Aufsicht vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Uwe Schwarz, unter Beweis. Wir gratulieren den Teilnehmern und freuen uns zukünftig auf viele weitere, gut ausgebildete, Einsatzkräfte zurückgreifen zu können

Einsatzbild 1:

Heute haben 25 Nachwuchskräfte der Feuerwehr Stadt Sunden im Rahmen ihrer Grundausbildung erfolgreich den Funklehrgang beendet. Dieser notwendige Lehrgang fand unter strengen Coronabedingungen (2G+) im Ratssaal (Rathaus) der Stadt Sundern statt. Während des an zwei Wochenenden stattgefunden Lehrgangs wurden alle notwendigen Unterrichtsinhalte vermittelt. Auf dem Ausbildungsplan standen die Themen Rechte und Pflichten, Kartenkunde, Meldewege und Infrastruktur sowie die technischen Grundlagen des Digitalfunks. Der Lehrgang endet mit einer schriftlichen Prüfung, welche alle Teilnehmer mit sehr guten Ergebnissen absolviert haben. Für die Durchführung standen neben dem Lehrgangsleiter Andre Garbers weitere Ausbilder aus dem Stadtgebiet zur Verfügung.

Einsatzbild 1:
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