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Im August 2021 konnte der Ende Juli beschaffte und danach noch im Feuerwehrlook beklebte Anhänger in Dienst gestellt werden.

Die Anschaffung war durch zahlreiche kleinere Geldspenden von Hachener Bürgern und Firmen möglich. Ebenfalls floss ein Teil der Mitgliedsbeiträge in die Anschaffungssumme. Der Anhänger ist beispielsweise zum Transport von verschmutzten Schläuchen nach Einsätzen und Übungen gedacht. Das stellt einen besonderen Zugewinn in Sachen Hygiene dar, weil diese dann nicht mehr im Mannschaftsraum transportiert werden müssen. Zusätzlich können auch bei Unwetterlagen beispielsweise Sandsäcke zu Einsatzstellen transportiert werden. Die Beschaffung wurde durch eine großzügige Sachspende eines örtlichen Baugeräteherstellers in Form von Gitterboxen abgerundet. Somit können die bereits vorgehaltenen Sandsäcke und zusätzliches Einsatzequipment auch adäquat gelagert, verladen und transportiert werden. Mit einer zulässigen Gesamtmasse von 1.500kg und einem Lademaß von 2,6m x 1,45m ist der Anhänger ein große Bereicherung für die Einheit Hachen.

Einsatzbild 1:

24 Feuerwehr- Frauen und Männer absolvierten erfolgreich den ersten Teil ihrer Grundausbildung.

Zur theoretischen und praktischen Abschlussprüfung des ersten Teils der Feuerwehrgrundausbildung (TM1-Lehrgang) trafen sich am 24.07.2021 zwei Feuerwehrfrauen und 22 Feuerwehrmänner sowie die Ausbilder der Feuerwehr Sundern an der Feuerwache in der Kernstadt. Mit der Abnahme der Prüfung durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Uwe Schwarz endete ein fünfwöchiger Lehrgang, der eigentlich bereits für den Herbst 2020 geplant war. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Lehrgang verschoben und nun schließlich im Juni und Juli 2021 durchgeführt. Unbedenklich war die Durchführung des Lehrgangs nun aufgrund eines Hygienekonzepts und der Tatsache, dass alle Teilnehmer und Ausbilder bereits vollständig gegen das Coronavirus geimpft waren. Der theoretische Unterricht fand wieder im Ratssaal des Rathauses statt. Neben der praktischen Brandbekämpfung standen auch Themen wie Erste Hilfe, Knoten und Stiche, Rechtsgrundlagen sowie Fahrzeug- und Gerätekunde auf dem Lehrgangsplan. Lehrgangsleiter Dirk Weber zeigte sich erfreut über die Leistungen der angehenden Feuerwehrfrauen- und Männer. „Wir freuen uns, dass wir allen 24 Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern aus den Einheiten der Feuerwehr Stadt Sundern zur bestandenen Prüfung gratulieren können“, so Dirk Weber im Nachgang zum Lehrgang.

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Im Rahmen der Grundausbildung hat die Feuerwehr der Stadt Sundern jetzt erstmals einen Atemschutzgeräteträger-Lehrgang am eigenen Standort durchgeführt. Grundsätzlich findet die Ausbildung an der Kreisausbildungsstelle des HSK in Meschede statt. Aufgrund der erfreulichen und positiven Mitgliederentwicklung bei der Freiwilligen Feuerwehr im Stadtgebiet wurde ein eigener Lehrgang auf Stadtebene notwendig. Geplant war der Lehrgang bereits für das Jahr 2020. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Lehrgang mehrmals verschoben und nun schließlich im April 2021 trotz Pandemie zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Stadt Sundern durchgeführt.

Im theoretischen Teil des Lehrgangs standen u. a. Grundlagen für den Atemschutzeinsatz, Gerätekunde sowie die Einsatztaktik auf dem Lehrplan. Von Feuerwehrarzt Holger Michel wurden in mehreren Unterrichtseinheiten Themen rund um die Grundlagen der Atmung, Atemschutztauglichkeit und die Gefährdung durch Atemgifte vermittelt.

Im praktischen Teil der Ausbildung wurde eine erste Einweisung in die Handhabung der Atemschutzgeräte gegeben. Ziel der praktischen Ausbildung ist, dass die Lehrgangsteilnehmer auch unter Einsatzbedingungen die Atemschutzgeräte jederzeit selbständig und richtig handhaben und einsetzen können. So verbrachten die insgesamt 8 Ausbilder mit den angehenden „Atemschutzgeräteträgern“ in der Zeit vom 14.04.2021 bis 24.04.2021 an der Feuerwache in Sundern rund 32 Ausbildungsstunden miteinander, um ihnen das geforderte Grundwissen und darüber hinaus auch viel Einsatztaktik zu vermitteln. Nach der Feuerwehr-Dienstvorschrift wären nur 25 Stunden für die Ausbildung erforderlich gewesen. Nach der theoretischen Prüfung konnte der stellv. Kreisbrandmeister Uwe Schwarz sicher sein, dass alle frisch ausgebildeten Atemschutzgeräteträger eine gute Ausbildung genossen haben.

Lehrgangsleiter war Hauptbrandmeister Carsten Fischer. Aufgrund der Corona-Pandemie musste für den Lehrgang ein eigenes Hygienekonzept erarbeitet werden. So wurden mehrmals unter Aufsicht bei allen Teilnehmern Corona-Schnelltests gemacht. Während der Ausbildung wurden grundsätzlich von allen Ausbildern und Teilnehmern FFP2-Masken getragen, wenn nicht gerade aktiv mit den Atemschutzgeräten gearbeitet wurde.

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Heute haben wir die Fotografen vom Magazin ,, Feuerwehren der Region - Einsatzfahrzeuge aus Hagen, Deutschland und der Welt '' zu Gast. Viele Fahrzeuge von verschiedenen Einheiten wurden abgelichtet.
Wir freuen uns bereits jetzt auf die Ergebnisse, welche dann demnächst in Form eines Buches erscheinen werden

Auf dem Foto ist eine Ersatzdrehleiter mit Staffelkabine zu sehen, da die eigentliche Drehleiter der Feuerwehr der Stadt Sundern sich in Reparatur befand.

Einsatzbild 1: